Drohnenversicherungen 2021

Die besten Drohnenversicherungen im großen Online-Vergleich. Jetzt Drohnenversicherungen vergleichen, online abschließen und sofort losfliegen.

In der nachfolgenden Übersicht vergleichen wir für euch die top Drohnenversicherungen 2021. Hierbei stellen wir verschiedene Leistungsmerkmale gegenüber und zeigen die individuellen Mehrwerte je Versicherungsanbieter auf.

Des Weiteren küren wir den Testsieger aller verglichenen Versicherungen und geben einen Preistipp. Durch diesen Vergleich möchten wir euch bei der Entscheidungsfindung für eine optimale Drohnenhaftpflichtversicherung unterstützen und euch einfach und übersichtlich die Unterschiede zwischen den jeweiligen Anbietern darstellen.

Drohnenversicherung – Warum überhaupt?

Du hast dir eine neue Drohne zugelegt oder willst eine Drohne verschenken? Toll! Aber hast du auch an eine Versicherung gedacht?

In Deutschland ist eine Haftpflichtversicherung für den Betrieb einer Drohne – auch unter 2 kg – gesetzliche Pflicht. Das bedeutet, wenn du mit deiner Drohne fliegen möchtest, musst du sie vorher versichern. In den meisten haushaltsüblichen privaten Haftpflichtversicherungen ist der Betrieb eines Fluggerätes – und dazu zählen auch Drohnen – nicht enthalten. Der Abschluss einer gesonderten Versicherung für deine Drohne ist daher oft zwingend erforderlich und empfehlenswert.

Wir stellen dir die besten Drohnenversicherungen mit ihren Vor- und Nachteilen vor. 

Egal, ob gewerblicher oder privater Pilot, eine Versicherung für den Betrieb einer Drohne ist in Deutschland Pflicht. Doch viele Drohnen Besitzer fragen sich, welche Versicherung für sie am Besten geeignet ist und welche Kriterien relevant sind. Alle Versicherungen eigenständig zu vergleichen ist sehr aufwendig und kostet viel Zeit und Nerven. Darum haben wir dies für dich übernommen. Wir sind selbst überzeugte Drohnenpiloten und haben einige Kriterien für dich zusammengefasst und die aktuellen Angebote verglichen. Sieh‘ dir hierzu direkt die Ergebnisse in unserem Versicherungsvergleich an.

Dies sind die wichtigsten Kriterien:

Deckungssumme

Die Deckungssumme ist der Betrag bis zu dem der Versicherer für einen eventuell entstehenden Schaden aufkommt. Grundsätzlich gilt also: Je höher, desto besser. 

Verwendungszweck

Willst du deine Drohne privat nutzen oder verfolgst du auch gewerbliche Zwecke? Je nach Antwort, können andere Versicherungsanbieter für dich in Frage kommen. Aber Achtung! Was ein gewerblicher Zweck ist, wird von den Anbietern unterschiedlich bewertet. Für einige gilt schon die Möglichkeit Bilder zu machen als gewerblicher Zweck. Ein Blick in die Vertragspolice lohnt sich also. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, nimmst du am Besten eine Versicherung, die beide Verwendungszwecke abdeckt. 

Selbstbeteiligung

Du musst außerdem darauf achten, ob es eine Selbstbeteiligung gibt. Ist der Schaden unterhalb der Grenze für die Selbstbeteiligung, musst du selbst dafür aufkommen. Der Betrag darüber wird vom Versicherer übernommen. Natürlich nur bis zur Deckungssumme.

Anzahl Drohnen

Du hast gleich mehrer Drohnen, die du fliegen willst? Dann müssen diese, meist mit Seriennummer bei der Versicherung gemeldet werden. Nicht jede Versicherung bietet diese Möglichkeit an bzw. nur zu einem höheren Preis.

Fremde Piloten

Wenn nicht nur du deine Drohne steuern willst, sondern auch andere Personen, müssen diese der Versicherung gemeldet werden und vor allem von ihr abgedeckt sein. Das ist nicht bei jeder Versicherung der Fall. Es ist also wichtig, dieses Kriterium vor dem Vertragsabschluss zu beachten.

Weltweite Abdeckung

In fremde Länder reisen, wunderschöne und atemberaubende Bilder aus der Vogelperspektive schießen und denUrlaub quasi von oben dokumentieren – das möchten viele Drohnenbesitzer. Einige schaffen sich nur aus diesem Grund eine Drohne an. Es ist jedoch zu beachten, welche Länder in der Versicherungspolice mit berücksichtigt sind und welche nicht. Daher ist diese ebenfalls ein wichtige Kriterium.

Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist

Egal um welche Versicherung oder Vertrag es sich handelt: die Vertragslaufzeit ist immer ein wichtiges Kriterium. Wenn du dich entscheidest, irgendwann deinem Hobby Drohnenfliegen nicht mehr nachzugehen oder es auszusetzen, solltest du schon im Vorfeld über die Konditionen wie die Vertragslaufzeit oder Kündigungsfrist Bescheid wissen.

Preis

Der Preis der Versicherung ist immer ein entscheidendes Kriterium und darf deshalb natürlich auch in unserem Vergleich nicht fehlen. Die Tarife variieren bei den unterschiedlichen Anbietern stark und starten bereits bei deutlich unter 50 Euro im Jahr, können aber auch deutlich höher ausfallen. Ein detaillierter Vergleich lohnt sich also immer.

Welche Drohnen müssen versichert werden?

Kurz gesagt: Alle Drohnen! In Deutschland benötigst du für den Betrieb einer Drohe eine Versicherung. Du bist verpflichtet eine Versicherung abzuschließen. Dabei ist es egal, ob du die Drohne privat oder gewerblich nutzen willst. Auch das Gewicht ist irrelevant, denn auch kleine Drohnen unter 2 kg sind versicherungspflichtig. Es gilt: Jede Drohne muss versichert sein. Das musst du unbedingt bedenken, wenn du dir eine Drohne zulegst oder eine verschenken möchtest.

Drohnenversicherungen 2021

Finde die perfekte Drohnenversicherung für Deine Drohne!

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Drohnenversicherung – Warum überhaupt?

Du hast dir eine neue Drohne zugelegt oder willst eine Drohne verschenken? Toll! Aber hast du auch an eine Versicherung gedacht?

In Deutschland ist eine Haftpflichtversicherung für den Betrieb einer Drohne – auch unter 2 kg – gesetzliche Pflicht. Das bedeutet, wenn du mit deiner Drohne fliegen möchtest, musst du sie vorher versichern. In den meisten haushaltsüblichen privaten Haftpflichtversicherungen ist der Betrieb eines Fluggerätes – und dazu zählen auch Drohnen – nicht enthalten. Der Abschluss einer gesonderten Versicherung für deine Drohne ist daher oft zwingend erforderlich und empfehlenswert.

Wir stellen dir die besten Drohnenversicherungen mit ihren Vor- und Nachteilen vor. 

Egal, ob gewerblicher oder privater Pilot, eine Versicherung für den Betrieb einer Drohne ist in Deutschland Pflicht. Doch viele Drohnen Besitzer fragen sich, welche Versicherung für sie am Besten geeignet ist und welche Kriterien relevant sind. Alle Versicherungen eigenständig zu vergleichen ist sehr aufwendig und kostet viel Zeit und Nerven. Darum haben wir dies für dich übernommen. Wir sind selbst überzeugte Drohnenpiloten und haben einige Kriterien für dich zusammengefasst und die aktuellen Angebote verglichen. Sieh‘ dir hierzu direkt die Ergebnisse in unserem Versicherungsvergleich an.

Dies sind die wichtigsten Kriterien:

Deckungssumme

Die Deckungssumme ist der Betrag bis zu dem der Versicherer für einen eventuell entstehenden Schaden aufkommt. Grundsätzlich gilt also: Je höher, desto besser. 

Verwendungszweck

Willst du deine Drohne privat nutzen oder verfolgst du auch gewerbliche Zwecke? Je nach Antwort, können andere Versicherungsanbieter für dich in Frage kommen. Aber Achtung! Was ein gewerblicher Zweck ist, wird von den Anbietern unterschiedlich bewertet. Für einige gilt schon die Möglichkeit Bilder zu machen als gewerblicher Zweck. Ein Blick in die Vertragspolice lohnt sich also. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst, nimmst du am Besten eine Versicherung, die beide Verwendungszwecke abdeckt. 

Selbstbeteiligung

Du musst außerdem darauf achten, ob es eine Selbstbeteiligung gibt. Ist der Schaden unterhalb der Grenze für die Selbstbeteiligung, musst du selbst dafür aufkommen. Der Betrag darüber wird vom Versicherer übernommen. Natürlich nur bis zur Deckungssumme.

Anzahl Drohnen

Du hast gleich mehrer Drohnen, die du fliegen willst? Dann müssen diese, meist mit Seriennummer bei der Versicherung gemeldet werden. Nicht jede Versicherung bietet diese Möglichkeit an bzw. nur zu einem höheren Preis.

Fremde Piloten

Wenn nicht nur du deine Drohne steuern willst, sondern auch andere Personen, müssen diese der Versicherung gemeldet werden und vor allem von ihr abgedeckt sein. Das ist nicht bei jeder Versicherung der Fall. Es ist also wichtig, dieses Kriterium vor dem Vertragsabschluss zu beachten.

Weltweite Abdeckung

In fremde Länder reisen, wunderschöne und atemberaubende Bilder aus der Vogelperspektive schießen und denUrlaub quasi von oben dokumentieren – das möchten viele Drohnenbesitzer. Einige schaffen sich nur aus diesem Grund eine Drohne an. Es ist jedoch zu beachten, welche Länder in der Versicherungspolice mit berücksichtigt sind und welche nicht. Daher ist diese ebenfalls ein wichtige Kriterium.

Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist

Egal um welche Versicherung oder Vertrag es sich handelt: die Vertragslaufzeit ist immer ein wichtiges Kriterium. Wenn du dich entscheidest, irgendwann deinem Hobby Drohnenfliegen nicht mehr nachzugehen oder es auszusetzen, solltest du schon im Vorfeld über die Konditionen wie die Vertragslaufzeit oder Kündigungsfrist Bescheid wissen.

Preis

Der Preis der Versicherung ist immer ein entscheidendes Kriterium und darf deshalb natürlich auch in unserem Vergleich nicht fehlen. Die Tarife variieren bei den unterschiedlichen Anbietern stark und starten bereits bei deutlich unter 50 Euro im Jahr, können aber auch deutlich höher ausfallen. Ein detaillierter Vergleich lohnt sich also immer.

Welche Drohnen müssen versichert werden?

Kurz gesagt: Alle Drohnen! In Deutschland benötigst du für den Betrieb einer Drohe eine Versicherung. Du bist verpflichtet eine Versicherung abzuschließen. Dabei ist es egal, ob du die Drohne privat oder gewerblich nutzen willst. Auch das Gewicht ist irrelevant, denn auch kleine Drohnen unter 2 kg sind versicherungspflichtig. Es gilt: Jede Drohne muss versichert sein. Das musst du unbedingt bedenken, wenn du dir eine Drohne zulegst oder eine verschenken möchtest.

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