Drohnenkennzeichen & Drohnenplaketten

Seit 2017 verpflichtend: Das Kennzeichen für Drohnen

Die technische Evolution und hohe Verbreitung der Drohne führte 2017 zu einer Reihe von gesetzlichen Maßnahmen (LuftVZO) zur Regulierung des alltäglichen Gebrauchs. Dank ihrer enormen Geschwindigkeiten und Kameraausrüstung stellte deren Betrieb eine zunehmende Gefahr im öffentlichen Raum sowie der Privatsphäre dar. Betreiber von Fluggeräten ab 250 Gramm Startgewicht müssen verpflichtend ein Kennzeichen anbringen.

 

Drohnenkennzeichen

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Welche Angaben stehen auf dem Kennzeichen?

Von der Funktion her dient sie zur Identifizierung des Eigentümers. Flugeinsätze ohne Kennzeichen gelten damit offiziell als verboten. Auf einer Plakette muss der Name sowie Adresse des Besitzers einsehbar sein. Doch Vorsicht: Ein einfaches Schild oder Aufkleber genügt nicht den Anforderungen des Gesetzgebers. Die Plakette muss feuerfest, dauerhaft sowie leicht zu erkennen sein. Grund für diese Bedingungen spielt die potenzielle Entflammbarkeit der Drohne bei Kollisionen und dem darin verbauten LiPO-Akkumulator. Besonders günstige Modelle neigten in der Vergangenheit zu Abstürzen, wo neben technischem Versagen auch fehlerhafte Akkus als Ursache galten. Durch Beschädigung können die verwendeten Akkus eine enorme Hitze mit Explosionsgefahr entwickeln. Ein gewöhnliches Schild aus Plastik hielte einer solchen Wucht und Temperatur schlicht nicht stand. Zu diesem Zweck gibt es selbstklebende Plaketten aus Aluminium mit individueller Gravur.

Falsche Montage kann Flugeigenschaften beeinträchtigen

Nur welche Maße und welche Form soll eine solche Plakette besitzen? Prinzipiell fordert der Gesetzgeber eine klare Sichtbarkeit. Zugleich ist eine möglichst einfache Montage sinnvoll, da jede Drohne über ein anderes Chassis verfügt. Wegen des hohen Angebots an unterschiedlichen Modellen kommt es bei dem Vorhaben häufiger zu Problemen. Daher sind Spezialanfertigungen für einen spezifischen Hersteller oder gar einem Einzelprodukt aus einer Drohnenserie manchmal notwendig. Eine große Herausforderung stellen sehr kompakte Drohnen dar, die trotz geringer Größe das Minimalgewicht von 250 Gramm an Startgewicht überschreiten. Die Montage der Plakette ist dabei keineswegs trivial. Drohnen besitzen ein komplexes, technisches Innenleben mit unterschiedlichen Sensortypen, einem Kompass oder der inertialen Messeinheit (IMU). An ungünstiger Stelle könnte die Plakette die Messungen der einzelnen Komponenten verfälschen und die Kontrolle des Fluggerätes erschweren.

Welche Materialien stehen zur Auswahl?

Metallische Schilder wirken solide, aber sind zugleich risikobehaftet für den reibungslosen Flugbetrieb. Selbst Auswirkungen auf die Kommunikation zwischen Pilot und Drohne liegen im Bereich des Möglichen. Plastik besitzt hingegen keine feuerfeste Eigenschaften. Währen das Verschrauben einen stabilen Halt garantiert, ruft dies Probleme mit dem Hersteller auf den Plan. Viele Anbieter verweigern dann im Schadensfall Austausch oder Reparatur in der Garantiezeit. Die einfachste Lösung unterbreitet der Gesetzgeber mit einer Empfehlung: Ein Aluminiumaufkleber mit der zugehörigen Adresse ist günstig in der Anschaffung und erfüllt alle geforderten Kriterien.

Inwiefern gilt dennoch die Gewährleistungspflicht des Herstellers?

An dieser Stelle besteht weiterhin Klärungsbedarf. Schließlich nimmt der Gesetzgeber den Händler von elektronischen Waren in die Pflicht. Technisches Versagen oder andere Mängel ohne das Verschulden des Anwenders müssen diese in der Regel in den ersten zwei Jahren durch Reparatur oder Ersatz absichern. Garantieverpflichtungen über diesen Zeitrahmen hinaus sind hingegen keiner Gesetzgebung unterworfen und dürfen je nach Hersteller unterschiedlich ausfallen. Was allerdings die Modifikation mit dem Kennzeichen daran konkret ändert, liegt zunächst noch offen. Definitiv ist dies eine Schwachstelle mit Handlungsbedarf.

Außerdem vorgeschrieben: Die Drohnenversicherung

Neben der Kennzeichnungspflicht ist in Deutschland für nahezu alle Drohnenmodelle eine Drohnenhaftpflichtversicherung gesetzlich vorgeschrieben. Diese Drohnenversicherung kann schon für kleines Geld ganz unkompliziert online abgeschlossen werden und deckt Schäden, die durch den Betrieb der Drohne gegebenenfalls entstehen. Bei unserem Testsieger Getsafe könnt ihr euch die Drohnenversicherung sofort online sichern! Hierzu schließt die Versicherung direkt über diesen Link ab.

 

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